Wir legen Wert auf eine möglichst realistische Testsituation. Deshalb nutzen wir keinen störenden Datenhelm, sondern eine externe Kamera, die unterhalb des Sichtfelds angebracht ist.
Die Kamera nutzt die lichtreflektierenden Eigenschaft der Hornhaut, den sogenannten Cornea-Reflex. Zwei schwache Lichtsignale sind auf das Auge ausgerichtet, um diesen Lichtreflex zu erzeugen. Eine kurze Kalibierung genügt, und dann wird jede Aktivität des Auges gemessen. Eine zweite Kamera oder der Computermonitor erfasst das Blickfeld (Printwerbung, TV-Spot, Internetseite) der Testperson. Ein Computer setzt diese Informationen zusammen und errechnet punkt- und zeitgenau jede Bewegung des Auges. Alle Daten werden für umfangreiche Analyseprozesse gespeichert. Zusätzlich können Sie den Blickverlauf aktuell an einem Monitor mitverfolgen.
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